Familienhund-Agility

 

 

Agility ist ein Hundesport bei dem der Hund durch Zeichengebung des Hundehalters einen Parcours aus Hindernissen möglichst schnell und fehlerfrei absolviert. Je nach Neigung kann es als gemeinsamer Spaß oder als Turniersport ausgeübt werden. Im Familienhund Agility gibt es kaum Grenzen was Hunderassen und Alter angeht. Während im Profisport überwiegend Hütehunde wie zum Beispiel der Australian Shepherd oder der Border Collie dominieren, ist im Freizeitagility für beinahe jeden Hund was dabei. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Hund das erste Lebensjahr erreicht hat und vorher einmal vom Tierarzt durchgecheckt wurde. Zu Beginn sollte der Hund langsam an jedes einzelne Hindernis herangeführt werden. Erst danach kann angefangen werden kleine Parcours zu laufen.  

Warum Agility?

Die Frage sollte Lautet: „Warum nicht?“

 

Agility fördert das Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund was dazu führt, das eine bessere Bindung entsteht. Der Gehorsam im Alltag wird dadurch verbessert. Es lastet den Hund körperlich und geistig aus. Es fördert die Körperwahrnehmung und das Selbstvertrauen des Hundes. Letztendlich macht es einfach einen riesen Spaß den Erfolg gemeinsam als Team zu erreichen.   


Zeichen setzten

 

Die Kunst bei diesem Sport ist, dass der Hund vom Halter gelenkt wird. Dabei kommt es zu einem Zusammenspiel aus Sichtzeichen und Stimme die so optimiert gegeben werden müssen, dass der Hund möglichst schnell und fehlerfrei über die Hindernisse kommt.

 

 


Agility in der Waldrandschule

 

  • Einsteiger freundliche Herangehensweise an die Geräte.
  • Hindernisse werden dem Hund Halter Team angepasst. Es kommt nicht darauf an, dass der Hund möglichst hoch oder möglichst weit springt sondern sicher durch die Hindernisse kommt.
  • Aufwärmen vor dem Training ist wichtig! Für Hund und Halter.
  • Weiterkommen für Einsteiger und Fortgeschrittene.  

 

Impressions